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Unternehmen | 28.05.2019

Von Lars Wiederhold

In diesem Artikel:

Apleona erobert ersten Platz in der Lünendonk-Liste zurück

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Lars Wiederhold
Die Lünendonk-Liste wird Führungskräften der FM-Branche und Journalisten präsentiert.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Lars Wiederhold

Apleona ist laut der Lünendonk-Liste wieder zurück auf Platz eins der Facility-Manager mit dem höchsten Inlandsumsatz hierzulande. Mit geringem Abstand folgt der Dienstleister Spie, der im Vorjahr noch die beste Position innehatte.

Apleona HSG Facility Management erwirtschaftete der Lünendonk-Liste zufolge im Geschäftsjahr 2018 in Deutschland rund 1,57 Mrd. Euro und steigerte sich damit gegenüber 2017 um etwa 6%. Geschäftsführer Otto Kajetan Weixler begrüßt vor allem, dass das Unternehmen auf "breiter Front" gewachsen sei und das Umsatzwachstum ohne besonders große Einzelaufträge erreicht habe: "Kein Auftrag besaß ein größeres Volumen als 10 Mio. Euro."

Direkt hinter Apleona liegt mit 1,55 Mrd. Euro Spie Deutschland & Zentraleuropa. Der Dienstleister hatte im Vorjahresranking Apleona erstmals den ersten Platz streitig gemacht. Da Spie nur konzernweite Zahlen kommuniziert, musste Lünendonk & Hossenfelder den Umsatz schätzen, geht aber auf Basis der ihm vorliegenden Quellen davon aus, einen genauen Wert ermittelt zu haben. Wisag Facility Service setzte 2018 rund 1,12 Mrd. Euro um und belegt damit wie schon in den Vorjahren Platz drei der Lünendonk-Liste.

Strabag PFS erreicht ebenfalls die Milliardengrenze beim Umsatz

Auf den Plätzen vier bis sechs folgen Strabag Property and Facility Services (Inlandsumsatz: 1 Mrd. Euro), Dussmann Service Deutschland (geschätzt: 850 Mio. Euro) und Gegenbauer (704,8 Mio. Euro). Die Compass Group Deutschland mit 676 Mio. Euro, Engie Deutschland mit 596 Mio. Euro, Piepenbrock Facility Management mit 589,2 Mio. Euro und Sodexo mit 544,7 Mio. Euro komplettieren die Top 10.

Das stärkste prozentuale Wachstum innerhalb der ersten 25 legte gegenüber dem Vorjahr Dr. Sasse mit +17,6% auf 167 Mio. Euro hin, belegte aber weiterhin den Platz 22. Lattemann & Geiger und CBRE wuchsen mit ihrem FM-Geschäft ebenfalls überdurchschnittlich um 14,1% bzw. 12,1%.

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