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Märkte | 22.05.2019

Von Martina Vetter

In diesem Artikel:
  • Städte:
    Schwerin
  • Organisationen:
    Gutachterausschuss für Grundstückswerte Schwerin
  • Immobilienart:
    Wohnen

Rekordumsatz am Schweriner Grundstücksmarkt

Der Handel mit Immobilien bescherte der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern im vergangenen Jahr einen Umsatz in Höhe von 239 Mio. Euro und toppte damit das bisherige Rekordjahr 2017. Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte verbuchte 2018 ein Umsatzplus gegenüber dem Vorjahr von 39 Mio. Euro, während der Flächenumsatz mit rund 1,18 Mio. qm knapp unter dem langjährigen Mittel lag. Aufgrund des Preisanstiegs für den individuellen Wohnungsbau beschlossen die Gutachter eine Erhöhung des Bodenrichtwerts in diesem Segment um 10%. Mit Hinblick auf die Grundsteuerreform, bei der der Bodenrichtwert eine wachsende Bedeutung spielen könnte, passte der Ausschuss auch die Grenzen der Bodenrichtwertzonen innerhalb des Stadtgebiets an, um damit beispielsweise der Aufhebung des Sanierungsgebiets Feldstadt Ende Oktober letzten Jahres Rechnung zu tragen. Erstmals wiesen die Gutachter im Bericht von 2018 die Durchschnittspreise für neu gebaute Mehrfamilienhäuser aus, die bei 2.300 Euro/qm lagen. Der Preis für sanierte Objekte kletterte von 1.127 Euro/qm (2017) auf 1.309 Euro/qm und spiegelt die wachsende Nachfrage wider.

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