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Märkte | 17.05.2019

Von Jutta Ochs

In diesem Artikel:

Preisanstieg für Luxuswohnen in Berlin und Frankfurt spitze

Weltweit verlangsamt sich der Preisanstieg bei Wohnimmobilien im Luxussektor. Berlin und Frankfurt halten allerdings mit Spitzenwerten dagegen.

Laut dem internationalen Maklerhaus Knight Frank lässt die Preisentwicklung bei Luxuswohnimmobilien in den Metropolen der Welt deutlich nach: Vor zwei Jahren stiegen die Preise für luxuriöse Wohnimmobilien im Schnitt um 4,3% pro Jahr – nun hat sich der Preisanstieg auf 1,3% reduziert. Der Prime Global Cities Index 2019, der die Entwicklung für 45 Städten weltweit abbildet, verzeichne die schwächste jährliche Wachstumsrate seit dem vierten Quartal 2009, als die Finanzkrise die Welt fest im Griff hatte, sagt Knight Frank.

Deutsche Hauptstadt auf Platz 1

Allerdings gibt es Ausnahmen. Viele europäische Städte entwickelten sich weiterhin überdurchschnittlich. An der Spitze stehen Berlin (Steigerungsrate 14,1%, Platz 1), Frankfurt (9,6%, Platz 3 ), Edinburgh (7,6%, Platz 5) und Paris (7,5%, Platz 6). Diese vier Städte zeichnen sich laut Knight Frank durch drei gemeinsame Schlüsselattribute aus: hohe Nachfrage nach Mietwohnungen, begrenztes Angebot an neuem Wohnraum und relative Bezahlbarkeit. Auf Platz 2 kommt Moskau mit einer Steigerungsrate von 12%. Mit einem Minus müssen unter anderem New York (-5%), London (-5,1%) oder Istanbul (-9,9%) zurechtkommen.

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