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Projekte | 24.04.2019

Von Lars Wiederhold

In diesem Artikel:

Cube baut 137 Apartments in Frankfurt-Niederrad

Quelle: Cube Asset XI GmbH, eine Tochtergesellschaft der Cube Real Estate GmbH, Urheber: Third
Das Apartmenthaus erhält nach dem Entwurf von greeen! architects, Düsseldorf, eine rote Fassade.

Quelle: Cube Asset XI GmbH, eine Tochtergesellschaft der Cube Real Estate GmbH, Urheber: Third

Cube Real Estate baut ein ehemaliges Arbeiterwohnheim in Frankfurt-Niederrad zum Apartmenthaus Cube Ruby 923 um. Die Wohnungen richten sich etwa hälftig an Studenten und an Young Professionals und sind entsprechend unterschiedlich ausgestattet.

Nach dem im September 2017 fertiggestellten Bau von 128 Apartments in Oestrich-Winkel handelt es sich beim Niederräder Vorhaben um das zweite Bauprojekt, das Cube im Rhein-Main-Gebiet realisiert. Bis Mitte 2020 sieht der Projektentwickler in dem von einem Privateigentümer erworbenen Gebäude an der Goldsteinstraße 130 insgesamt 137 Apartments mit Flächen zwischen 19 qm und 49 qm vor. Die Gesamtwohnfläche beträgt 3.130 qm.

70er-Jahre-Bau soll auf KfW-55-Standard gebracht werden

Das Bestandsgebäude stammt aus den 1970er Jahren. Nach seiner Zeit als Arbeiterwohnheim wurde es zuletzt zur Flüchtlingsunterbringung genutzt, steht aber bereits einige Quartale leer. Die kleinteilige Raumstruktur kommt Cube für sein Vorhaben entgegen. "Dennoch ist auch dieses Projekt im Bestand komplexer als auf den ersten Blick erwartet", berichtet Geschäftsführer Tilman Gartmeier. So muss das Unternehmen in Schall- und Brandschutz sowie einen außenliegenden Rettungsweg investieren. Außerdem will Cube die Immobilie mindestens auf KfW-70-, voraussichtlich sogar auf KfW-55-Standard bringen. Dazu wird das Gebäude mit einem Blockheizkraftwerk ausgestattet. Die Kosten für Planung und Bau beziffert Gartmeier auf einen niedrigen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag.

Cube bietet die Apartments in den beiden Ausstattungslinien Studentline und dem hochwertigeren Greenwood an. Die monatlichen Warmmieten beginnen bei einem kleinen Studentenapartment bei 550 Euro.

Einige Projekte sind in der Pipeline

Derzeit hat das Unternehmen acht Projekte in der Entwicklung und zwei im Bau. Insgesamt geht es um etwa 1.500 Betten, wie es Gartmeier formuliert. Das Unternehmen plant u.a. ein größeres Projekt im Rhein-Main-Gebiet, das auch Seniorenwohnen umfasst. Weitere Apartmenthäuser entstehen in den kommenden Jahren in Leverkusen, Düsseldorf, Köln und Aachen. Die Märkte weisen dabei Gartmeier zufolge große Unterschiede auf. So seien z.B. Angebote für Wohngemeinschaften in Köln und Aachen der Renner, in Frankfurt und Düsseldorf sei es hingegen schon schwierig, bei Projekten einen 10%igen Anteil der Gesamtwohneinheiten an WGs zu vergeben.

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