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Märkte | 10.04.2019

Von Peter Dietz

In diesem Artikel:

Hohe Nachfrage nach Ferienimmobilien treibt die Preise

Quelle: Pixabay, Urheber. falco
Die Nordseeinsel Sylt ist gefragt und teuer.

Quelle: Pixabay, Urheber. falco

Die Nachfrage nach Ferienimmobilien und Zweitwohnsitzen in den deutschen Urlaubszielen bleibt hoch. Vor allem in Toplagen übersteigt das Interesse das Angebot deutlich. Das zeigt ein Marktbericht Deutschland des Luxusmaklers Engel & Völkers.

Der Bericht beleuchtet die Preisentwicklung an 26 Standorten. Mit einem Spitzenwert von 20.000 Euro/qm erzielten Anfang des Jahres gleich drei Standorte Höchstpreise für Eigentumswohnungen in Premiumlage: Sylt, Norderney und Tegernsee. Dabei trieb das knappe Angebot die Preise.

Durch ein geringes Neubaupotenzial an den Wasserlagen, vor allem auf den Nord- und Ostseeinseln, sei in den vergangenen Jahren ein deutlicher Nachfrageüberhang entstanden, erklärt Kai Enders, Vorstandsmitglied bei Engel & Völkers. Weitere große Preissprünge verzeichneten auch Objekte in Juist, Langeoog und Borkum.

"Eine Ferienimmobilie ist für den Käufer nach wie vor eine attraktive Kapitalanlage und die Vermietbarkeit spielt eine wichtige Rolle", sagt Enders. Das werde auch so bleiben. Nach Einschätzung von Engel & Völkers ist an einigen Gebieten noch mit weiteren Preissteigerungen zu rechnen. In den Top-Ferienstandorten stabilisieren sich die Preise nach den Sprüngen der letzten Jahre auf hohem Niveau.

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