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Transaktionen | 09.04.2019

Von Volker Thies

In diesem Artikel:

Ascott-Boardinghaus kommt in den Frankfurter Riverpark Tower

Die Premium-Boardinghaus-Marke Ascott The Residence wird in Frankfurt erstmals auf dem europäischen Markt vertreten sein. Der Betreiber Ascott aus Singapur hat dazu rund 100 Serviced Apartments auf 5.200 qm Mietfläche im Projekt Riverpark Tower vorab gemietet. Voraussichtlich im Jahr 2022 wird das Boardinghaus unter dem Namen Ascott Riverpark Tower Frankfurt in Betrieb gehen. Die Marke Ascott The Residence gibt es bislang nur in Asien. Insgesamt ist Ascott, ein Tochterunternehmen von CapitaLand, in Europa mit knapp 50 Hotel- und Wohnimmobilien vertreten.

Vermieter GEG will Anfang 2020 mit den Bauarbeiten für den Riverpark Tower beginnen. Dabei handelt es sich um die Umwandlung der bisherigen Zentrale von Union Investment, Wiesenhüttenstraße 10, zum Wohnobjekt nach den Plänen von Architekt Ole Scheeren. Das Boardinghaus wird die erste bis fünfte Etage belegen und einen separaten Eingang erhalten. In den 18 Etagen darüber sind rund 130 Eigentumswohnungen vorgesehen. Angrenzend sind unter dem Namen Riverparks Suits rund 20 Eigentums- und 30 geförderte Mietwohnungen sowie ein vertikaler Garten über sechs Geschosse projektiert. Den Mietabschluss mit Ascott vermittelte JLL Hotels & Hospitality Group. Rechtsberatung leistete Hogan Lovells International.

Transaktion: Frankfurt am Main, Wiesenhüttenstraße 10

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