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Unternehmen | 04.04.2019

Von Christine Rose

In diesem Artikel:

Helma will auf über 300 Mio. Euro Umsatz kommen

Der Hausbauer Helma Eigenheimbau hat im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatzrückgang von gut 14 Mio. auf 253,3 Mio. Euro gegenüber 2017 verzeichnet. Das Vorsteuerergebnis hingegen ging um 2 Mio. auf 21,2 Mio. Euro nach oben.

Damit bestätigt das Unternehmen jüngst gemeldete vorläufige Zahlen. Mittelfristig, so heißt es, werde ein jährlicher Umsatz von "deutlich über 300 Mio. Euro unter Beibehaltung der hohen Profitabilität" angestrebt. Dazu soll die Sparte Baudienstleistungen (Eigenheime auf dem Grundstück des Kunden) mindestens 100 Mio. Euro beitragen, das Bauträgergeschäft 200 Mio. Euro und mehr. Im vergangenen Jahr hat Helma Grundstücke für den Bau von 3.400 Einheiten gekauft, aus denen ein Umsatz in Höhe von rund 1,4 Mrd. Euro erwartet wird - der Großteil davon binnen der kommenden fünf Jahre.

Der Gewinn betrug im vergangenen Jahr 14,5 Mio. Euro bzw. 3,62 Euro pro Aktie (2017:13 Mio. Euro bzw. 3,25 Euro/Aktie). Ausschütten will der Vorstand 1,30 Euro je Papier (für 2017: 1,40 Euro/Aktie). Fürs Geschäftsjahr 2019 strebt er ein Vorsteuerergebnis von 23,5 bis 26 Mio. Euro an.

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