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Märkte | 01.04.2019

Von Monika Leykam

In diesem Artikel:

Deutscher Büromarkt startet gut ins Jahr

Einen "dynamischen Jahresstart" bescheinigen die Makler des Netzwerks German Property Partners (GPP) dem deutschen Bürovermietungsmarkt. Für die sieben wichtigsten Märkte bilanzieren sie im ersten Quartal 2019 einen Umsatz auf Vorjahresniveau bei weiter sinkenden Leerständen.

858.000 vermietete Büroquadratmeter zählten die GPP-Makler in Berlin, München, Hamburg, Frankfurt, Köln, Düsseldorf und Stuttgart. Dabei gab es am Rhein und an der Elbe deutliche Umsatzzuwächse, während die Aktivität in Frankfurt um mehr als ein Drittel zurückging. Leicht rückläufig waren auch die Aktivitäten der dynamischen Mietergruppe der Coworkinganbieter. Auf sie entfielen im Quartal knapp 50.000 qm (-6% gegenüber Vorjahreszeitraum).

Die durchschnittliche Leerstandsquote sank auf 3,2%, wobei die Quote in Berlin und München auf rekordverdächtige 1,7% zurückging - nur dank Frankfurt (7,5%) und Hamburg (3,2%) steht überhaupt noch eine drei vor dem Komma.

Das rasante Wachstum der Berliner Büromieten setzte sich auch zum Jahresauftakt 2019 fort. Die Spitzenmiete stieg im Jahresvergleich um 10% auf 34 Euro/qm. Laut GP wurde im Quartal fast 39% des Berliner Flächenumsatzes zu Mietpreisen über 30 Euro/qm getätigt. Die Berliner Durchschnittsmiete erreichte 23 Euro/qm (+15%), es ist die bundesweit höchste Durchschnittsmiete für Büros.

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