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Projekte | 28.03.2019

Von Thorsten Karl

In diesem Artikel:

Düsseldorf: Die Kö-Galerie sucht einen Käufer

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Thorsten Karl
Gut 100 Mio. Euro will Allianz Real Estate aus dem Verkauf der Kö-Gaerie ziehen.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Thorsten Karl

Allianz Real Estate will sich von der Kö-Galerie trennen. Wie aus Marktkreisen bestätigt wurde, soll das Objekt an der Düsseldorfer Königsallee für einen Kaufpreis von "mehr als 400 Mio. Euro" einen neuen Besitzer finden.

Die Kö-Galerie verfügt über rund 20.000 qm Handels- und 30.000 qm Bürofläche sowie ein Hotel, das als Ruby Coco betrieben wird, und ein Parkhaus mit 1.000 Stellplätzen. Allianz Real Estate hatte das Objekt im Frühjahr 2014 von US-Investmentbank Merrill Lynch und dem Betreiber ECE für rund 300 Mio. Euro erworben. Die ECE hat das Management und den Betrieb der Kö-Galerie bis heute inne.

Bauherr und Architekt der Kö-Galerie ist der Düsseldorfer Walter Brune, der die Passage im Herbst 1986 eröffnete. Sie verfügt über 90 Ladeneinheiten und galt lange als Wahrzeichen der Shoppingdestination Königsallee. 2006 verkaufte Brune das Objekt an Merrill Lynch und ECE.

In den Jahren 2011 und 2012 wurden die drei Handelsebenen der Kö-Galerie modernisiert und Rolltreppen eingezogen. Gleichzeitig fand eine spürbare Banalisierung des Mieterbesatzes statt. So finden sich heute in dem Objekt neben den klassichen Hochpreismietern ein Rewe-Markt, eine dm-Drogerie, Intersport Voswinkel und ein Studio für Zahnaufhellung.

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