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Märkte | 25.03.2019

Von Volker Thies

In diesem Artikel:

Bürospitzenmiete in Wiesbaden erstmals über 15 Euro/qm

Rund 87.100 qm hat im Jahr 2018 der Bürovermietungsmarkt in Wiesbaden umgesetzt. Das hat das Maklerhaus Colliers ermittelt. Gegenüber 2017 steigerte sich der Flächenumsatz damit um 27%, verglichen mit dem Fünf-Jahres-Mittel lag er um 38% höher. "Neben einem hohen Flächenumsatz im Segment mit mehr als 5.000 qm wurde der Markt vor allem durch Abschlüsse für Flächen unter 1.000 qm geprägt, welche wie im Vorjahr für fast ein Drittel des Umsatzes verantwortlich waren. Lediglich das Flächensegment zwischen 2.000 und 5.000 qm verzeichnete im Vergleich zum Vorjahr einen leichten Rückgang", sagt Ann Skrollan Persicke, Senior Consultant Office Letting Wiesbaden bei Colliers.

Die Durchschnittsmiete legte um rund 2% auf 11,80 Euro/qm zu. Die Spitzenmiete steigerte sich um 9% auf 15,80 Euro/qm und übersprang damit erstmals die 15 Euro-Marke. Grund dafür sind Anmietungen in Projektentwicklungen wie dem Kureck oder dem One Central Wiesbaden. Die Leerstandsquote lag zum Jahresende bei 3,2%, rund einen Prozentpunkt niedriger als Ende 2017. In absoluten Zahlen standen in der hessischen Landeshauptstadt damit 80.700 qm zur kurzfristigen Anmietung bereit. Für 2019 erwartet Persicke eine Fortsetzung des Trends, also eine gute Nachfrage und steigende Mieten. Allerdings werde der Flächenumsatz wohl nur noch knapp über dem Fünf-Jahres-Mittelwert von rund 63.000 qm liegen.

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