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Projekte | 22.03.2019

Von Volker Thies

In diesem Artikel:

Debeka beginnt Bauprojekt für 120 Mio. Euro in Koblenz

Quelle: Ponnie Images / RKW Architektur +, Urheber: Alexander Bartscher
Das neue Debeka-Gebäude wird einer der markantesten Bürobauten von Koblenz werden.

Quelle: Ponnie Images / RKW Architektur +, Urheber: Alexander Bartscher

Die Versicherung und Bausparkasse Debeka hat dieser Tage den ersten Spatenstich zur Erweiterung ihrer Zentrale im rheinland-pfälzischen Koblenz vollzogen. Der Bau auf einer Fläche zwischen Ferdinand-Sauerbruch- und Rudolf-Virchow-Straße im Stadtteil Rauental wird in 15 Ober- und zwei Untergeschossen 55.250 qm BGF bieten und soll im Jahr 2022 von rund 1.350 Mitarbeitern in Beschlag genommen werden. Das Unternehmen will rund 120 Mio. Euro in das Projekt investieren. Neben den Büros sind rund 600 Stellplätze in den beiden Geschossen der Tiefgarage, eine Kantine, ein Veranstaltungsbereich, eine Kindertagesstätte und ein Übergang über der Ferdinand-Sauerbruch-Straße zum Bestandsgebäude vorgesehen.

Debeka sieht in dem Projekt vor allem eine Chance, die rund 3.900 Mitarbeiter am Standort Koblenz räumlich zusammenzuführen. Derzeit hat das Unternehmen in Stadtgebiet 16 Standorte, die meisten davon auf gemieteten Flächen. Der Entwurf für den Neubau stammt von RKW Architektur +. Vorgängernutzer des Grundstücks war das Landesvermessungsamt. Parallel geht die Sanierung des 16-geschossigen Hauptgebäudes in die letzte Phase. Sie soll noch 2019 abgeschlossen werden und wird am Ende voraussichtlich rund 40 Mio. Euro kosten.

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