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Unternehmen | 21.03.2019

Von Gerda Gericke

In diesem Artikel:

TLG glänzt dank Höherbewertung der Bestände

TLG Immobilien will das Wachstum noch intensiver über Investitionen im Bestand vorantreiben. Damit sieht Chief Operating Officer Jürgen Overath für die nächsten zehn Jahre ein Wertsteigerungspotenzial von rund 820 Mio. Euro, sagte er anlässlich der Erläuterung der 2018er Bilanz. Die glänzt dank des immensen Hochschreibens der Bestände. Um satte 553 Mio. Euro - zweieinhalb Mal so viel wie sämtliche Mieteinnahmen - wurden die Bewertungen hochgedreht, verglichen mit 211 Mio. Euro im Jahr zuvor. Dank dieser rein buchhalterischen Wertschöpfung zeigt die börsennotierte Gesellschaft ein um gut ein Viertel hochgedrehtes Epra-Ergebnis je Aktie sowie einen auf 34,7% gedrückten Verschuldungsgrad. Damit verfüge TLG laut Finanzvorstand Gerald Klinck über eine Feuerkraft von mehr als 1 Mrd. Euro und sei für weiteres Wachstum sehr gut aufgestellt.

Das Maß aller Dinge, die in der Immobilienbranche zentrale operative Kennziffer FFO (Funds from Operations), stagnierte je Aktie allerdings im vergangenen Jahr bei 1,30 (nach zuvor 1,29) Euro. Für 2019 ist ein Plus von überschaubaren rund 5% angepeilt.

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