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Märkte | 15.03.2019

Von Jutta Ochs

In diesem Artikel:
  • Unternehmen:
    Deutsche Bank, DB Research
  • Organisationen:
    Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
  • Immobilienart:
    Wohnen

DB: Boom auf dem Wohnungsmarkt bis mindestens 2022

Der Boom auf dem städtischen Wohnimmobilienmarkt mit Kauf- und Mietspreissteigerungen vor allem dank hoher Nachfrage wird nach einer Analyse der Deutschen Bank (DB) noch mindestens bis zum Jahr 2022 anhalten. Dabei werde der Zyklus aber zunehmend "komplizierter". Neben der drohenden Blasengefahr sehen die Researcher auch Ausweichbewegungen, um dem voraussichtlich stetig enger werdenden, politisch verordneten "Regelkorsett" zu entgehen. Für die Vermieterseite könnte das "Schwarzmarktgeschäfte rund ums Mieten" bedeuten: Überteuerte Dienstleistungen oder Warenverkäufe an Mieter könnten zum Standard zu werden. Weiterhin befürchten die Researcher Einbußen bei der Bauqualität aufgrund des Mangels an Arbeitskräften sowie an Führungspersonal auf dem Bau.

Dass der Wohnungsneubau deutlich vorankäme und somit die Nachfrage dämpfte, erwarten die DB-Researcher so schnell nicht. Sie gehen von 300.000 fertiggestellte Wohnungen im Jahr 2018 und 315.000 im Jahr 2019 aus. 2017 waren es rund 285.000. Frühestens 2022 werde womöglich zum ersten Mal im Zyklus das zusätzliche jährliche Angebot die jährliche Wohnraumnachfrage von rund 350.000 Wohnungen (Schätzung des Bauministeriums) übertreffen, sagt DB Research.

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