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Unternehmen | 13.03.2019

Von Ulrich Schüppler

In diesem Artikel:

Kanadische Altus Group eröffnet Büro in München

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Ulrich Schüppler
Altus-Group-Präsident Carl Farrell will mit seinem Unternehmen mehr lokale Präsenz auf den europäischen Märkten zeigen.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Ulrich Schüppler

Der kanadische Immobiliensoftwarehersteller Altus will im zweiten Quartal eine Niederlassung in München eröffnen. Das immer schnellere Innovationstempo sieht sein Präsident Carl Farrell als Treiber für mehr Kooperation zwischen IT-Unternehmen.

"Seit 2018 erzielen wir mehr Umsatz in der Emea-Region als in Nordamerika. Wir haben aber bisher nur wenige Außenbüros in Europa", sagte Carl Farrell, Präsident der Altus Group, auf der Mipim im Gespräch mit der Immobilien Zeitung. Neben den Bereichen Beratung und Bewertung verdient das Unternehmen sein Geld vor allem mit Software zur Investement- und Portfolioanalyse. Insgesamt erzielte der börsennotierte IT-Konzern im Jahr 2018 einen Umsatz von rund 510 Mio. CAD (340 Mio. Euro).

Bisher wird der deutsche Markt von Altus aus London heraus ins Visier genommen. Daneben verfügt das Unternehmen seit 2018 durch die Übernahme der Taliance Group über eine französische Niederlassung. "Deutschland ist neben Frankreich und Großbritannien unser wichtigster Markt in Europa und wir haben das Ziel, ihn mit Mitarbeitern vor Ort zu bedienen", fügt Farrell hinzu. Italien, Spanien und Osteuropa sieht er als weitere potenzielle Ziele für Auslandsbüros.

Der Trend geht zu Cloudlösungen und verstärkter Kooperation über Unternehmensgrenzen hinweg

Produktseitig wollen die Kanadier ab April neue Funktionen in ihrer Cloudlösung vorstellen. Damit kann der Nutzer nicht nur alle im eigenen Unternehmen verfügbaren Daten nutzen, sondern auch Informationen einbinden, die von Geschäftspartnern oder externen Datenlieferanten bereitgestellt werden. Dabei setzt Altus auch auf die Zusammenarbeit mit anderen IT-Unternehmen.

"Die Kunden wollen Daten nicht mehr per Hand zwischen verschiedenen Anwendungen hin- und herschieben, sie wollen integrierte Lösungen. Dabei ist das Thema Innovation so global und so schnell geworden, dass die IT-Branche verstärkt kooperieren muss. Da findet gerade ein echtes Umdenken statt", erläutert Farrell.

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