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Unternehmen | 13.03.2019

Von Robin Göckes

In diesem Artikel:

Dixon will noch mehr Arbeitsplatzvarianten erfinden

Mark Dixon, Gründer der International Workplace Group (IWG), hat in den nächsten Jahren noch viel vor. Bei den bisherigen IWG-Marken wie Regus oder Spaces soll die Entwicklung des Konzerns nämlich nicht stehen bleiben. "In fünf Jahren werden wir 25 oder 30 Marken haben", wagte Dixon auf der Mipim in Cannes einen Ausblick in die Zukunft von IWG. Mehr und mehr werde der einzelne Arbeitsplatz zu mehr als bloß einer bestimmten Quadratmeterzahl. "Arbeitsplätze werden Produkte."

Treiber der Entwicklung und des Trends hin zu immer mehr flexiblen Arbeitsplatzlösungen seien unter anderem Veränderungen für große Konzerne, die sich durch die Bilanzierung nach IFRS 16 ergeben. Und auch die Bilanzierung spiele dem Trend in die Karten und helfe IWG nicht zuletzt auch dabei, neue Standorte besser zu planen. "Durch die Daten, die wir sammeln, können wir neue Projekte viel effizienter gestalten", sagte Dixon.

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