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Märkte | 11.03.2019

Von Daniel Rohrig

In diesem Artikel:

DZ-Hyp-Studie: Geringerer Mietpreisanstieg in Oberzentren

Einer Studie der DZ Hyp wachsen die Mieten in den sogenannten Oberzentren in den Segmenten Büro und Einzelhandel langsamer als in den sieben A-Standorten.

Im Durchschnitt der Oberzentren stieg die Bürospitzenmiete 2018 im Vergleich zum Vorjahr um 2,7%, während sie in den A-Städten um 5,4% nach oben schnellte. Die Büroleerstandsquote liegt demnach dort bei 4,3%, in den Topmetropolen sind es 3,4%.

Die anfängliche Büromietrendite beispielsweise lag in Bremen bei 4,6%, in Augsburg bei 4,5%, in Essen und Dresden bei jeweils 4,4% und in Nürnberg bei 4%. In den Metropolen lag sie mit 3% deutlich darunter.

Auch im Segment Einzelhandel liegen die anfänglichen Mietrenditen an regionalen Standorten immer noch über jenen der Metropolen. Während sich in den Oberzentren durchschnittlich eine Rendite von 4,1% erzielen ließ, lag diese in den Oberzentren im Schnitt bei 2,9%. Die höchste Mietrendite weisen laut Studie Darmstadt und Essen mit jeweils 4,5% auf.

Die Untersuchung vergleicht die Entwicklung in Augsburg, Bremen, Darmstadt, Dresden, Essen, Hannover, Karlsruhe, Leipzig, Mainz, Mannheim, Münster und Nürnberg mit den sieben A-Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart.

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