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Projekte | 25.02.2019

Von Volker Thies

In diesem Artikel:

Gießen plant 350 Wohnungen auf dem ehemaligen US-Motorpool

Nach mehrjähriger Planung hat die Stadtverwaltung Gießen jetzt einen Bebauungsplanentwurf für das rund 7 ha große ehemals von der US-Army genutzte Motorpoolgelände am Ostrand der Innenstadt erarbeitet. Demnach sind auf dem Areal zwischen Hannah-Arendt- und Lincolnstraße sowie dem Autobahnring rund 350 Wohneinheiten sowie ein rund 1,4 ha großes Gebiet für damit verträgliches Gewerbe vorgesehen. Im Dezember 2018 hatte die Stadtverordnetenversammlung beschlossen, den Motorpool, dessen Bebauung bereits 2004 niedergelegt wurde, im Rahmen des kommunalen Erstzugriffsrechts für 3,5 Mio. Euro von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben zu kaufen.

Fest steht, dass das kommunale Unternehmen Wohnbau Gießen eine Teilfläche erhält, um rund 100 geförderte Wohnungen zu errichten. Im Verlauf des Jahres 2019 wird außerdem ein Konzeptbewerbungsverfahren beginnen, in dem Initiativen für gemeinschaftliche Wohnformen Parzellen erwerben können. Auf diesen Part werden voraussichtlich rund 80 Wohneinheiten entfallen. Schließlich möchte die Stadt weitere Areale für frei finanzierten Wohnungsbau veräußern, der sowohl Geschosswohnungen als auch rund 30 Reihenhäuser umfassen wird. Für die Reihenhäuser schreibt der Planentwurf ausdrücklich eine preisgünstige Kategorie vor.

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