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Unternehmen | 18.02.2019

Von Monika Leykam

In diesem Artikel:

Patrizia meldet für 2018 stark steigende Gebühreneinnahmen

Patrizia, der europäische Investmentmanager mit Sitz im bayerischen Augsburg, ist 2018 laut vorläufigen Zahlen operativ stark gewachsen. In jenem Jahr wurden die beiden großen, zuvor zugekauften europäischen Managementfirmen Triuva und Rockspring erstmals voll konsolidiert. Das führte zu einem sprunghaften Anstieg der Servicegebühren um 51% auf 320 Mio. Euro und einem operativen Ergebnis, das mit 141,4 Mio. Euro um 72% über Vorjahresniveau lag. Die mit den Übernahmen verbundenen Kosten legten Patrizia zufolge um 29,5% zu, eine absolute Zahlenangabe zur Kostenbelastung fehlt in der heutigen Mitteilung. 2018 warb Patrizia bei ihren institutionellen und privaten Investoren 2,6 Mrd. Euro frisches Eigenkapital ein. Mehr als jeder zweite Euro (54%) kam aus dem Ausland. Die Manager setzten Immobilientransaktionen im Gesamtvolumen von 6,8 Mrd. Euro um (die dazugehörigen Transaktionsgebühren summierten sich auf 52,4 Mio. Euro), davon entfielen 3,4 Mrd. Euro auf Ankäufe. Die betreuten Assets under Management stiegen im Jahresverlauf um 2,3 Mrd. Euro auf 41 Mrd. Euro. Für 2019 prognostiziert Patrizia ein operatives Ergebnis von ca. 125 Mio. Euro, der Anstieg gegenüber 2018 soll aus steigenden Management- und Transaktionsgebühren kommen.

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