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Projekte | 12.02.2019

Von Volker Thies

In diesem Artikel:

Wiesbaden: Nassauische Heimstätte beginnt mit Wohnheim

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Volker Thies
NH-Geschäftsführer Constantin Westphal griff zum Hammer, um die Zeitkapsel zu verschließen. Bei der Grundsteinlegung assistierten Wiesbadens Oberbürgermeister Sven Gerich (SPD), Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) und NH-Geschäftsführerin Monika Fontaine-Kretschmer (von links).

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Volker Thies

Für rund 16 Mio. Euro will die Nassauische Heimstätte im Wiesbadener Stadtkern 109 Studentenwohnungen errichten. Jetzt wurde der Grundstein für das Wohnheim gelegt, das Teil der Neunutzung des alten Gerichtsgeländes ist.

"Ein breiter Nutzungsmix, der Erhalt des historischen Baubestands und das in hervorragender innerstädtischer Lage: Besser kann man es sich kaum vorstellen." Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) war voll des Lobes bei der Grundsteinlegung für das Studentenwohnheim auf dem ehemaligen Gerichtsgelände an der Wiesbadener Oranienstraße. Die Nassauische Heimstätte/Wohnstadt (NH) will auf dem Areal 109 Apartments mit einer Gesamtwohnfläche von gut 2.600 qm und einer Tiefgarage mit 97 Stellplätzen verwirklichen. Die Gesamtkosten beziffert das Unternehmen mit rund 16 Mio. Euro.

Im Herbst 2020 wird das Wohnheim fertig sein. Als Generalmieter ist das Wiesbadener Unternehmen WfS - Wohnen für Studis vorgesehen. Die bis zu 25 qm großen Apartments sollen für Warmmieten in Höhe von 390 Euro/Monat angeboten werden. Auch das Architekturbüro Kissler + Effgen, das die NH-Bauten auf dem Gerichtsgelände plant, ist in Wiesbaden ansässig.

NH investiert 40 Mio. Euro auf dem Gerichtsareal

Neben der Wohnheim-Baustelle befindet sich der neue Standort der Hochschule Fresenius im Innenausbau. In den ebenfalls angrenzenden historischen Justizbauten will NH rund 1.800 qm Gewerbefläche insbesondere für die Kreativwirtschaft und 48 Mietwohnungen einrichten. Der Coworkinganbieter heimathafen will die Gewerberäume mieten. Für ihren Anteil an der Quartiersentwicklung rechnet NH mit einer Investition von rund 40 Mio. Euro. Insgesamt ist das Gerichtsareal knapp 5.300 qm groß. Die Justiznutzung der bis auf das Jahr 1897 zurückgehenden Gebäude endete im Jahr 2009.

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