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Projekte | 08.02.2019

Von Volker Thies

In diesem Artikel:

Konversionsaussichten für Frankfurter Chemiepark

Der 74 ha große Industriepark im Frankfurter Stadtteil Griesheim könnte mittelfristig zur Konversionsfläche werden. "Ich halte es für unwahrscheinlich, dass Griesheim in 10 oder 15 Jahren noch als Chemiestandort genutzt wird", zitiert die Frankfurter Neue Presse Jürgen Vormann, den Vorstandsvorsitzenden von Infraserv Höchst. Das Unternehmen ist über die Tochtergesellschaft Infrasite Griesheim Betreiber des Werks. Eigentümer ist der Schweizer Chemiekonzern Clariant. Vormann macht dafür bereits falsche Investitionsentscheidungen des Ende der 1990er Jahre aufgespaltenen Chemieunternehmens Hoechst verantwortlich sowie das schlechte Image, das der Standort seit einem Chemieunfall 1996 hat.

Seitdem hätten zahlreiche Unternehmen das Gelände verlassen. Die Mitarbeiterzahl sei von mehr als 2.000 auf derzeit knapp 900 gesunken. Der projektierte Bau eines Kraftwerks befinde sich bislang lediglich in einem sehr frühen Planungsstadium. Vormann geht der Berichterstattung zufolge für den Industriepark Griesheim nicht von einer Umwandlung in ein Wohngebiet aus, sondern erwartet eher eine Gewerbenutzung, die allerdings ein erheblich anderes Gesicht als die heutige Ausrichtung auf Chemie haben dürfte.

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