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Unternehmen | 08.02.2019

Von Christoph von Schwanenflug

In diesem Artikel:

Modefirma Gerry Weber kann Läden schneller schließen

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Ulrich Schüppler
Gerry Weber muss Hallhuber verkaufen. Im Bild: eine Filiale in Essen.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Ulrich Schüppler

Nach der Holdinggesellschaft Gerry Weber International hat nun auch die Tochtergesellschaft Gerry Weber Retail Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. "Wir können nun die bereits angekündigten Standortschließungen und den leider damit erforderlichen Arbeitsplatzabbau konsequent und möglicherweise auch schneller umsetzen", erklärt Florian Frank, Vorstand beim insolventen Modeunternehmen aus Halle/Westfalen. Gerry Weber hatte am 30. Juli 2018 rund 820 Geschäfte weltweit.

Zudem hat Gerry Weber den Verkauf seiner 2015 erworbenen Tochtergesellschaft Hallhuber in die Wege geleitet. Ein Investor gibt dem Modefilialisten 10 Mio. Euro und bekommt dafür eine Kaufoption für die Modekette mit rund 410 Geschäften (davon ca. 300 in Deutschland). Bei einem Verkauf bliebe Gerry Weber mit 12% oder 14% an Hallhuber beteiligt.

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