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Unternehmen | 07.02.2019

Von Nicolas Katzung

In diesem Artikel:

Deutsche-Hypo-Verkauf ist wieder eine Option

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Nicolas Katzung
Noch ist die Deutsche Hypo ein fester Bestandteil der Nord/LB.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Nicolas Katzung

Im Zuge des anstehenden Umbaus der Nord/LB rückt die Konzerntochter Deutsche Hypo wieder ins Rampenlicht.

Nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters ist ein Verkauf des Immobilienfinanzierers Teil der Überlegungen zur Gestaltung des künftigen Geschäftsmodells der Landesbank.

Bei der Nord/LB klafft infolge maroder Schiffskredite eine gewaltige Kapitallücke. Zur Rettung der Landesbank wollen die Mehrheitseigentümer, das Land Niedersachsen und die Sparkassen, mehrere Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Im Gegenzug soll die Bank neu aufgestellt werden. "Sie soll kleiner werden, aber auch schlagkräftiger und nachhaltig rentabel", teilte das Niedersächsische Finanzministerium auf Nachfrage der Immobilien Zeitung mit. Vorstellbar sei dabei, dass Teile in der Bank verbleiben, verkauft werden oder an landeseigene Gesellschaften übertragen werden. Zur Zukunft der Deutschen Hypo wollte sich das Ministerium nicht äußern: "Es ist zum jetzigen Zeitpunkt zu früh, zu einzelnen Geschäftsfeldern konkrete Aussagen zu treffen."

Ähnlich äußerte sich ein Nord/LB-Sprecher, der Diskussionen über die Zukunft der Deutschen Hypo zum jetzigen Zeitpunkt als reine Spekulation bezeichnete. "Die Nord/LB wird sich schnellstmöglich mit den Trägern und dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband auf eine Weiterentwicklung des Geschäftsmodells verständigen."

Die Deutsche Hypo stand bereits vor anderthalb Jahren im Schaufenster. Damals entschied sich die Konzernmutter gegen einen Verkauf, weil ein einmaliger Erlös weniger attraktiv erschien, als weiterhin von den laufenden Gewinnbeteiligungen der Deutschen Hypo zu profitieren. Ebenfalls geprüft wurde damals seitens des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands ein Zusammengehen mit der Berlin Hyp. Im Zuge der nun anstehenden Umbaumaßnahmen der Nord/LB halten Insider eine Fusion der beiden Immobilienbanken für eine sinnvolle Lösung.

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