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Märkte | 06.02.2019

Von Jutta Ochs

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima), Deutscher Städtetag (DST), Deutscher Städte- und Gemeindebund, Deutscher Landkreistag
  • Immobilienart:
    Wohnen

Bima und Kommunen wollen günstigen Wohnungsbau betreiben

Quelle: Archiv Stadt Bitburg
Die Siedlung Bitburg Housing aus den 1950er Jahren, die seit November 2017 der Bima gehört. Sie verfügt über ca. 1000 Wohnungen.

Quelle: Archiv Stadt Bitburg

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) und die Kommunen arbeiten enger zusammen, um zügig bundeseigene Flächen für den bezahlbaren Wohnungsbau zu mobilisieren und damit die auf dem Wohnungsgipfel im September 2018 beschlossene Wohnraumoffensive zu beschleunigen.

Das haben der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag, der Deutsche Städte- und Gemeindebund und die Bima jetzt in einer gemeinsamen Erklärung bekannt gegeben. Gleichzeitig bekräftigte die Bima ihr Vorhaben, selbst Wohnungsbau für die Beschäftigten des Bundes zu betreiben und damit zur Entlastung angespannter Wohnungsmärkte beizutragen. Möglich seien auch gemeinsame Projekte zwischen Kommunen und Bima.

Erhebliche Preisnachlässe auch für Dritte möglich

Mit Hilfe der neuen Verbilligungsrichtlinie der Bima sind nun erhebliche Preisnachlässe für die Kommunen möglich. So gibt es eine Vergünstigung in Höhe von 25.000 Euro je neu geschaffener Sozialwohnung im Geschosswohnungsbau. Zudem existiert mit der neuen Verbilligungsrichtlinie keine Kappungsgrenze mehr. Der Abschlag beim Kaufpreis eines Grundstückes von 25.000 Euro pro neu geplanter Sozialwohnung kann sich bis zur Höhe des Gesamtkaufpreises addieren. Zudem gibt es für die Kommunen jetzt auch die Möglichkeit, verbilligt erworbene Liegenschaften ohne Rückzahlung des Preisnachlasses an private Dritte weiterzuveräußern, wenn diese sich verpflichten, den bezahlbaren Wohnraum zu errichten.

Die Bima verfügt über ein Portfolio von Grundstücken mit einer Fläche von 480.000 ha sowie rund 36.000 Wohnungen.

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