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Unternehmen | 05.02.2019

Von Daniel Rohrig

In diesem Artikel:

Empira kauft Objekte und Projekte für 1,15 Mrd. Euro

Die Empira-Gruppe hat im vergangenen Jahr Immobilien und Projektentwicklungen in Höhe von 1,15 Mrd. Euro erworben. Der Schwerpunkt lag dabei auf Ballungsräumen in Deutschland. Die Hauptstrategie des Schweizer Unternehmens ist es nach eigenen Angaben, bereits Projekte in der Entwicklungsphase anzukaufen und sie danach im Bestand zu halten. Für 2019 sind Investitionen in Höhe von 1,3 Mrd. Euro insbesondere in Projektentwicklungen geplant.

Darüber hinaus hat Empira im vergangenen Jahr 500 Mio. Euro an Projektfinanzierungen ausgereicht; meist in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für das laufende Jahr erwartet Empira-Chef Lahcen Knapp eine weiter hohe Nachfrage nach alternativen Finanzierungen. "Banken haben aufgrund der regulatorischen Vorgaben hohe Anforderungen an das Eigenkapital." Deshalb hätten beispielsweise Kreditfonds ein großes Potenzial. "Gerade bei Projektentwicklungen und Umnutzungen ist die Nachfrage nach alternativen Finanzierungen ungebrochen hoch", sagt Knapp. Dies erwarte er auch für 2019.

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