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Vermischtes | 06.02.2019

Von Ulrich Schüppler

In diesem Artikel:

    Grabsteine im Vorgarten

    Das britische Maklerhaus Bedfords aus East Anglia hat offenbar Schwierigkeiten, ein renoviertes Luxusanwesen in North Lopham (Norfolk) zu verkaufen. Der Grund dafür dürften die Grabsteine sein, die sich im Vorgarten der ehemaligen Methodisten-Kappelle befinden. Weil der Gemeinde die Mitglieder wegstarben, wurde das Gotteshaus laut einem Bericht der Daily Mail 2014 aufgegeben und zwei Jahre später von einem Entwickler gekauft, der es aufwändig sanierte und zum Wohnhaus umbaute. Jetzt sollte es für knapp 600.000 GBP verkauft werden.

    Der Haken: Vor dem Haus befindet sich ein alter Friedhof mit mehr als zwei Dutzend Grabsteinen. Das Gräberfeld ist nicht Teil des Anwesens, sondern für 999 Jahre an die Church of England verpachtet, die sich auch um die Rasenpflege kümmert. Der letzte Tote wurde dort 1870 beerdigt und lebende Verwandte gibt es im Dorf nicht mehr. Mit vielen Besuchern ist auf dem alten Friedhof daher kaum zu rechnen. Dennoch war die Nachfrage bisher sehr bescheiden, sodass der Makler den Angebotspreis auf 490.000 GBP gesenkt hat.

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