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Unternehmen | 31.01.2019

Von Christoph von Schwanenflug

In diesem Artikel:
  • Unternehmen:
    H&M
  • Immobilienart:
    Laden-/Geschäftsflächen

H&M sieht bei 1.000 Mietverträgen Verhandlungsspielraum

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Christoph von Schwanenflug
H&M in Berlin.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Christoph von Schwanenflug

H&M will den gegenwärtigen Umbruch im Einzelhandel dazu nutzen, die Mietkosten zu senken. Der Konzern sieht bei rund einem Fünftel seiner weltweiten Mietverträge Verhandlungsspielraum.

Der Modekonzern H&M hält den Augenblick für günstig, seine Mietkosten zu verringern. "Die Marktumbrüche eröffnen uns die Möglichkeit, unsere Mietkonditionen zu verbessern. H&M hat im Jahr 2019 die Möglichkeit, fast 1.000 Mietverträge nachzuverhandeln", heißt es im heute veröffentlichten Bericht zum Geschäftsjahr 2018 (1. Dezember 2017 bis 30. November 2018). H&M hatte Ende November des vergangenen Jahres insgesamt 4.968 Geschäfte. Das heißt, dass ein Fünftel aller Mietverträge konzernintern auf dem Prüfstand steht.

Der H&M-Konzern schloss 2018 mit einem Gewinn von 1,2 Mrd. Euro (2017: 1,6 Mrd. Euro) ab. Die Umsätze stiegen auf rund 20,3 Mrd. Euro (2017: 19,3 Mrd. Euro). In Deutschland wurde ein Umsatz von 3,1 Mrd. Euro (2017: 3 Mrd. Euro) erzielt. Die Zahl der Geschäfte hierzulande betrug zum 30. November 468. 22 Läden wurden im Geschäftsjahr 2018 in Deutschland eröffnet, 17 geschlossen.

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