Sie verwenden
iz.de als
Gastnutzer
Alle Leistungen ansehen
Tooltipp
{{counter.remaining}} {{counter.title}}

Sie haben einen Artikel verbraucht

Als registrierter Nutzer können Sie bis zu 10 Artikel pro Monat lesen - kostenfrei und unverbindlich

{{vm.izPaket[vm.user.izPaket].title}}

Ihre Leistungen

Politik | 30.01.2019

Von Jutta Ochs

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Bundesregierung Deutschland, SPD
  • Immobilienart:
    Wohnen

Kabinett beschließt höheren Wohnanteil beim Bafög

Das Bundeskabinett hat heute den Regierungsentwurf für die Novelle des Bundesausbildungsförderungsgesetzes (Bafög) beschlossen. Nach den Plänen der Regierung sollen die Fördersätze, Freibeträge und die Pauschale für Wohnkosten deutlich steigen. Der Kreis der grundsätzlich Bafög-Berechtigten wird stark ausgeweitet. Das bedeute mehr als 1,8 Mrd. Euro Investitionen in den nächsten Jahren für die Ausbildungsförderung, hat die SPD-Fraktion im Bundestag ausgerechnet.

Laut Entwurf der Bafög-Novelle soll dabei der Wohnanteil von 250 Euro/Monat auf künftig 325 Euro/Monat angehoben werden, damit das Wohnen für Studenten wieder besser bezahlbar wird. Der Baföghöchstsatz würde somit von gegenwärtig monatlich 735 Euro auf dann 850 Euro ansteigen. 377.000 Studenten nehmen derzeit die Ausbildungsförderung in Anspruch.

In Netzwerken weiterempfehlen

Kostenfrei für Abonnenten

Alle Zwangsversteigerungen in Deutschland

Unser Service für IZ-Abonnenten:
Alle Zwangsversteigerungen in Deutschland - täglich aktuell, übersichtlich geordnet und kostenfrei!