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Unternehmen | 28.01.2019

Von Lars Wiederhold

In diesem Artikel:
  • Unternehmen:
    APOprojekt
  • Personen:
    Hendrik von Paepcke

APOprojekt steigert Bauvolumen um 17%

Quelle: APOprojekt GmbH
Zu den Kunden von APOprojekt zählt der Coworkinganbieter WeWork.

Quelle: APOprojekt GmbH

Das Mieterausbauunternehmen APOprojekt hat im Geschäftsjahr 2018 sein Bauvolumen um 17% auf gut 175 Mio. Euro erhöht. Zu seinen Wachstumstreibern zählt das Geschäft für Coworkinganbieter.

Ursprünglich hatte APOprojekt mit einem Bauvolumen von rund 200 Mio. Euro gerechnet. Dass dieses nicht ganz erreicht wurde, begründet Geschäftsführer Hendrik von Paepcke mit den langen Vorlaufzeiten von Großprojekten. Für 2019 habe der Dienstleister zum aktuellen Zeitpunkt etwa 150 Mio. Euro in den Auftragsbüchern, für 2020 weitere 50 Mio. Euro. Viele zusätzliche Aufträge seien in der Vorbereitung.

Coworking kurbelt das Ausbaugeschäft an

In die Karten spielt APOprojekt, dass vermehrt Investoren Immobilien mit dem Ziel kaufen, durch spätere Umbaumaßnahmen deren Wert zu erhöhen. Aktuell betreut das Unternehmen allein 33 Projekte in der Bestandsentwicklung. Der Expansionsdrang vieler Coworkinganbieter kurbelt zusätzlich das Ausbaugeschäft an.

Die Gewinnentwicklung des Unternehmens bezeichnet von Paepcke als stabil. Dadurch hätten z.B. die Ausgaben für die Einarbeitung von 86 neuen Mitarbeitern kompensiert werden können. Insgesamt beschäftigt APOprojekt mit Hauptsitz in Hamburg nun rund 350 Personen.

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