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Unternehmen | 28.01.2019

Von Alexander Heintze

In diesem Artikel:

H&M kapituliert vor den hohen Mieten in München

Die hohen Mieten und ein verändertes Einkaufsverhalten der Kunden veranlassen das schwedische Modeunternehmen H&M, zwei ihrer Filialen in der Münchner Innenstadt zu schließen.

Die schwedische Modekette H&M schließt zwei ihrer Filialen in der Münchner Fußgängerzone. Das Unternehmen bestätigte auf Nachfrage der Immobilien Zeitung einen entsprechenden Bericht der Süddeutschen Zeitung. Demnach werden die Geschäfte in der Kaufingerstraße 24 und in der Neuhauser Straße 5 Ende Januar 2020 und Ende März 2020 aufgegeben.

Der Grund für den teilweisen Rückzug aus Münchens Toplage sind die hohen Mieten. In der Fußgängerzone werden nach Maklerangaben bis zu 370 Euro/qm gezahlt. Wie die Zeitung aus Unternehmenskreisen erfahren haben will, seien Verhandlungen über eine Verlängerung des Mietvertrags ergebnislos verlaufen.

Insgesamt betreibt H&M in der Münchner Innenstadt neun Geschäfte, die teilweise unter den Labels COS, Arket, Weekday und & other stories auftreten.

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