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Märkte | 17.01.2019

Von Christine Rose

In diesem Artikel:

Wohnungsmieten in den Topstädten steigen gedämpfter

Die inserierten Mietpreise für Wohnungen in den sieben Topstädten sind im vergangenen Jahr weiter gestiegen - allerdings mit 4,2% weniger stark als 2017 (5,9%). Das meldet die Beratungsgesellschaft empirica. Ihr zufolge ist die Steigerungsrate damit das erste Mal seit 2014 rückläufig. Für Hamburg wird mit 1,3% das kleinste Plus verzeichnet, für Berlin das größte (6,4%). Dagegen legten die inserierten Preise für Eigentumswohnungen in den Topstädten 2018 mit 11,4% gegenüber dem Vorjahr (9,5%) zu.

Als Gründe für den gedämpften Mietanstieg nennt empirica zum einen die steigenden Neubauzahlen, zum anderen, dass junge Familien, Geringverdiener und Studierende ins Umland von Großstädten bzw. in Hochschulstädte der zweiten Reihe ausweichen würden. Das höhere Plus bei den Kaufpreisen sei darauf zurückzuführen, dass Anleger sich aufgrund der Niedrigzinsen nach wie vor gute Renditechancen erhofften, heißt es.

Teuerstes Mietpflaster ist München. empirica-Auswertungen zufolge wurden hier die Wohnungen (alle Baujahre) im vierten Quartal 2018 für 15,95 Euro/qm angeboten, Neubauwohnungen (ab Baujahr 2000) für 17,56 Euro/qm. Die inserierten Preise für Eigentumswohnungen (alle Baujahre) betrugen in München 8.404 Euro/qm, mit Blick auf Neubauwohnungen (ab Baujahr 2000) führt der Landkreis München die Liste der teuersten Städte mit 8.249 Euro/qm an.

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