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Unternehmen | 17.01.2019

Von Christoph von Schwanenflug

In diesem Artikel:

GRR plant Kapitalerhöhung

Quelle: GRR Group
Das Südring-Center in Frankfurt/Oder nach seiner geplanten Revitalisierung durch GRR.

Quelle: GRR Group

Um den eigenen Immobilienbestand substanziell ausbauen zu können, kommt die auf Lebensmittelmärkte spezialisierte Nürnberger GRR Group um eine Kapitalerhöhung nicht herum. "Die Kapitalerhöhung wird konkreter", sagt CEO Susanne Klaußner.

Die GRR Group hat im Geschäftsjahr 2017/2018 (Stichtag: 31. Mai 2018) eigenen Angaben zufolge das "beste Konzernergebnis der Unternehmensgeschichte" erzielt. Der Gewinn stieg um 5,7% von 5,2 Mio. Euro auf 5,5 Mio. Euro. Der Umsatz nahm um 13,9% von 20,2 Mio. auf 23 Mio. Euro zu. Der Mehrumsatz liegt im Wesentlichen am Kauf des Benchmall-Portfolios, den GRR im Auftrag von Investoren für den German Retail Fund No. 3 durchführte. Für 150 Mio. Euro übernahm der frisch aufgelegte Fonds 42 Lebensmittelmärkte von Universal-Investment.

Immobilienbestand soll auf 2 Mrd. Euro wachsen

Die GRR Group, die 2006 mit gezielten Investitionen in Immobilien des Lebensmitteleinzelhandels (LEH) begann, hält inzwischen 385 Objekte im Wert von 1,4 Mrd. Euro. 82 davon befinden sich im Eigenbestand, der Rest in drei Fonds für institutionelle Investoren. "Unser Ziel in den nächsten zwei bis drei Jahren ist es, die Assets under Management auf rund 2 Mrd. Euro auszubauen", sagte Klaußner heute bei einer Pressekonferenz.

GRR möchte auch wieder vermehrt Handelsimmobilien auf eigene Rechnung kaufen. Im Moment sind Klaußner aber die Hände gebunden. "Um unser Portfolio weiter auszubauen, brauchen wir eine Kapitalerhöhung. Da gibt es zurzeit Gespräche. Die Kapitalerhöhung wird konkreter", erklärte die GRR-Chefin. Aktionäre von GRR sind Sontowski & Partner (5%) und die Versicherung Provinzial Rheinland (95%).

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