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Projekte | 15.01.2019

Von Volker Thies

In diesem Artikel:

Dänen planen Reservekraftwerk in Frankfurt-Griesheim

Das dänische Fondshaus Copenhagen Infrastructure Partners will über seine Gesellschaft CI III PQ Energy im Industriepark im Frankfurter Stadtteil Griesheim auf einer rund 2,2 ha großen Fläche ein Reservekraftwerk errichten. Derzeit läuft das immissionsrechtliche Genehmigungsverfahren beim Regierungspräsidium Darmstadt. Die Anlage war 2008 bereits genehmigt, aber nie gebaut worden. 2014 erwirkte das Unternehmen eine Änderung der Pläne. Nun geht es formal lediglich um eine Verlängerung der damals erteilten Genehmigung um weitere fünf Jahre.

Das Kraftwerk, das mit Gas oder Heizöl betrieben werden kann, ist mit einer elektrischen Leitung von 335 MW konzipiert. Zu ihm gehören auch drei Heizöltanks mit insgesamt rund 14.000 Kubikmeter Fassungsvermögen. Die Anlage dient dazu, einen plötzlichen Wegfall von anderen Stromversorgern schnell auszugleichen oder einen sogenannten Schwarzstart auszuführen, falls es bereits zu einem Stromausfall gekommen ist. Ans Netz wird das Kraftwerk per Erdkabel über das Umspannwerk Frankfurt-Südwest angeschlossen.

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