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Märkte | 10.01.2019

Von Katja Bühren

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Statistisches Bundesamt, Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB)
  • Immobilienart:
    Wohnen, Büro, Gewerbe allgemein

Baupreise für Wohngebäude steigen um 4,8%

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude waren im November 2018 um 4,8% höher als im Vorjahresmonat. Das ist der stärkste Anstieg binnen Jahresfrist seit November 2007 (+5,7%), teilt das statistische Bundesamt (Destatis) mit. Das deutlichste Plus zwischen November 2017 und November 2018 zeigt sich bei den Preisen für Rohbauarbeiten an Wohngebäuden - sie legten um satte 5,7% zu. Für die Ausbauarbeiten mussten Auftraggeber 4% mehr zahlen, für Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden (ohne Schönheitsreparaturen) 4,2%. Nach Angaben der Statistiker kletterten die Preise für den Neubau von Bürogebäuden um 4,7% nach oben, die für gewerbliche Betriebsgebäude um 4,8%. Im Straßenbau erhöhten sie sich binnen Jahresfrist sogar um 7,1%.

Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) weist drauf hin, dass die Preissteigerungen nicht allein den Bauunternehmen angelastet werden könnten. Auch die jüngste Erhöhung der Tariflöhne (plus 5,7%), gestiegene Kosten für Baumaterial und zunehmende staatliche Regulierungen seien, so HDB-Hauptgeschäftsführer Dieter Babiel, ausschlaggebend für das deutliche Plus.

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