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Politik | 09.01.2019

Von Daniel Rohrig

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
  • Personen:
    Claus Michelsen
  • Immobilienart:
    Wohnen

DIW fordert stärkere Fokussierung des sozialen Wohnungsbaus

Eine gezieltere Streuung der Fördermittel für den sozialen Wohnungsbau hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) gefordert. Die Zuweisungen sollten demnach gezielt in jene Gebiete geleitet werden, in denen es derzeit zu Verdrängungsprozessen kommt. Für die Definition der Gebiete müssten die Kommunen verantwortlich sein.

"Anstatt mit der Gieskanne zu fördern, sollte die Politik gezielte Anreize zur Innenentwicklung und Nachverdichtung setzen und mit Investitionszulagen dort den Bau zusätzlichen Wohnraums unterstützen", sagte DIW-Konjunkturchef Claus Michelsen. Kritisch äußerte er sich zum Baukindergeld und zu höheren Abschreibungen für den Mietwohnungsbau (Sonder-AfA). Diese dürften den ohnehin sehr starken Preisauftrieb in der Bauwirtschaft weiter antreiben.

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