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Politik | 09.01.2019

Von Jutta Ochs

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima), Bundesregierung Deutschland, Bundeseisenbahnvermögen, Bündnis 90 / Die Grünen
  • Immobilienart:
    Wohnen

Grüne wollen Details über Bima-Verkäufe an Wohnungskonzerne

Die Grünen im Bundestag verlangen von der Bundesregierung detaillierten Aufschluss über die Wohnungsverkaufspraxis bei der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) und beim Bundeseisenbahnvermögen (BEV) in den vergangenen zehn Jahren. Insbesondere möchten sie in ihrer Kleinen Anfrage mögliche Veräußerungen an Wohnungsgroßunternehmen wie Vonovia, Deutsche Wohnen, LEG, Vivawest, Grand City und weitere sowie an Immobilienfonds verschiedener Rechtsformen wissen. Und sie möchten die Verkaufserlöse erfahren.

Die Praxis der Bima (ca. 36.000 Wohnungen) soll künftig neu strukturiert werden. So soll es auch möglich sein, zum Zweck des preiswerten Wohnungsbaus Grundstücke günstiger an Dritte abzugeben. Bislang gilt die Ausnahme für die Verwertungsrichtlinien nur für Kommunen (Beschluss von 2015). Auch soll die Bima wieder selbst bauen, vornehmlich Wohnungen für Bundesbedienstete.

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