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Unternehmen | 09.01.2019

Von Ulrich Schüppler

In diesem Artikel:

Frischback muss sich erneut sanieren

Die Bäckereikette Frischback aus Arnstadt in Thüringen muss sich erneut in einem Eigenverwaltungsverfahren sanieren. Das Amtsgericht Erfurt stimmte dem entsprechenden Antrag des Unternehmens zu. Im April 2018 hatte Frischback ein erstes Verfahren dieser Art bereits verlassen, das es im August 2017 begonnen hatte. Seitdem sollte unter anderem die Zusammenführung von Produktion und Logistik am neuen Standort Erfurt Erleichterung auf der Kostenseite bringen. Diese Maßnahme konnte jedoch nicht im geplanten Zeitrahmen umgesetzt werden. Zusammen mit einem Umsatzrückgang durch den außergewöhnlich warmen Sommer habe dies erneut zu einem Liquiditätsproblem geführt, teilte das Beratungsunternehmen Buchalik Brömmekamp mit, das das Sanierungskonzept ausarbeitet. Frischback betreibt rund 100 Filialen in Thüringen, Sachsen und Nordbayern. Viele davon liegen in den Vorkassenzonen großer Lebensmittelfilialisten.

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