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Politik | 09.01.2019

Von Gerda Gericke

In diesem Artikel:
  • Städte:
    Berlin
  • Organisationen:
    Land Berlin
  • Personen:
    Katrin Lompscher
  • Immobilienart:
    Wohnen

Berliner Umwandlungsverordnung zeigt Wirkung

Wer in einem der 21 sogenannten Berliner Milieuschutzgebiete eine Miet- in eine Eigentumswohnung umwandeln will, muss sich diesen Schritt seit März 2015 vom Berliner Senat genehmigen lassen. Das hilft gegen den Schwund von Mietwohnungen, heißt es in einer Auswertung. Wurden 2015 noch 5.000 Miet- in Eigentumswohnungen umgewandelt, sank die Zahl im Jahr 2017 auf 2.600 Einheiten. 2017 stieg die Anzahl der umgewandelten Wohnungen quer durch die Stadt gegenüber 2016 um 25%. In den geschützten Kiezen verringerte sich die Anzahl aber um 3%, im verbleibenden Stadtgebiet stieg der Wert dagegen um 48%. "Die Umwandlungsverordnung hat bewiesen, dass sie Wirkung entfaltet", freut sich Berlins Bausenatorin Katrin Lompscher (Die Linke). Im abgelaufenen Jahr hat der Berliner Senat dies Schwert weiter geschärft. 2018 erhöhte der Gesetzgeber die Zahl der Milieuschutzgebiete auf 56. Gleichzeitig sicherte Lompscher den Berliner Bezirken ihre volle Unterstützung beim Erlass neuer Milieuschutzgebiete zu.

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