Sie verwenden
iz.de als
Gastnutzer
Alle Leistungen ansehen
Tooltipp
{{counter.remaining}} {{counter.title}}

Sie haben einen Artikel verbraucht

Als registrierter Nutzer können Sie bis zu 10 Artikel pro Monat lesen - kostenfrei und unverbindlich

{{vm.izPaket[vm.user.izPaket].title}}

Ihre Leistungen

Projekte | 07.01.2019

Von Gerda Gericke

In diesem Artikel:
  • Städte:
    Berlin
  • Unternehmen:
    Gewobag, wiechers beck Gesellschaft von Architekten, Lavaland und Treibhaus Landschaftsarchitekten
  • Immobilienart:
    Wohnen

Berlin: Architektur für Wohnquartier Waterkant steht fest

Das Projekt Waterkant in der deutschen Hauptstadt nimmt Kontur an. Für 1.000 der insgesamt 2.500 neuen Wohnungen des gleichnamigen Quartiers steht jetzt die Architektur fest. Bauherrin im Norden der Stadt ist die kommunale Gesellschaft Gewobag, die sich aus sechs Wettbewerbsbeiträgen für den Entwurf von wiechers beck Architekten, Arge Lavaland und Treibhaus Landschaftsarchitekten entschied. Überzeugt habe die städtebauliche Klarheit, die positive Flächenbilanz und der Mix aus Wohnen und Dienstleistungen.

Bis 1992 war die im Norden Berlins liegende Wasserstadt Spandau vor allem industriell genutzt. Die Ufer waren von Schrottplätzen und Lagerhallen okkupiert, ein Großteil des Bodens war vergiftet, Abwasser floss ungeklärt in die Havel. Als man Anfang der Neunziger Jahre dachte, Hunderttausende neue Einwohner würden in die Stadt strömen, riefen die Stadtväter auf der riesigen Brache Entwicklungsflächen aus. Doch die euphorischen Planungen hielten damals der Realität nicht stand. Erst seitdem Berlin seit einigen Jahren aus allen Nähten platzt, ist der Standort am Rande attraktiv geworden. Zusammen mit privaten Investoren sollen in der Wasserstadt mehr als 7.500 Wohnungen entstehen.

In Netzwerken weiterempfehlen

Kostenfrei für Abonnenten

Alle Zwangsversteigerungen in Deutschland

Unser Service für IZ-Abonnenten:
Alle Zwangsversteigerungen in Deutschland - täglich aktuell, übersichtlich geordnet und kostenfrei!