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Unternehmen | 07.01.2019

Von Christine Rose

In diesem Artikel:

Project: Weniger Fondskapital, mehr Verkaufsumsatz

Die Gesellschaft Project Investment hat im vergangenen Jahr für ihre rein eigenkapitalbasierten Wohnimmobilienfonds 106,3 Mio. Euro eingesammelt. Damit blieb sie hinter ihrem Ergebnis vom Vorjahr zurück (121 Mio. Euro). Das Eigenkapital stammt von privaten und semiprofessionellen Anlegern. Mit 60,1 Mio. Euro floss am meisten Anlegergeld in den Publikums-AIF Metropolen 16, der Ende Juni geschlossen wurde. Institutionelle Investoren zählten im vergangenen Jahr nicht zu den Kapitalgebern, Project Investment rechnet jedoch damit, dass in Kürze die ersten Anteile an dem für Großkunden aufgelegten Spezial-AIF Vier Metropolen III gezeichnet werden. Für Privatkunden plant Project einen Nachfolgefonds für den Teilzahlungsfonds Metropolen 17, der zum Jahresende 2018 etwa 21,6 Mio. Euro umfasste und Mitte dieses Jahres geschlossen werden soll.

Ein deutliches Verkaufsplus meldet die Schwestergesellschaft Project Real Estate. Sie verkaufte im vergangenen Jahr 693 Wohnungen für 335 Mio. Euro (2017: 317 Mio. Euro). Abgeschlossen wurden sieben Projekte (zwei in Berlin, jeweils eines in Frankfurt, München, Wiesbaden, Nürnberg und Fürth). Die durchschnittliche Objektrendite beträgt Project zufolge 12,58% aufs eingesetzte Kapital. Derzeit entwickelt Project über 120 Wohnimmobilien, deren Verkaufswert das Unternehmen auf mehr als 3 Mrd. Euro beziffert.

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