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Recht | 27.12.2018

Von Monika Hillemacher

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Statistisches Bundesamt, Deutscher Mieterbund (DMB)
  • Immobilienart:
    Wohnen

Weniger Zoff um die Wohnraummiete

Die Deutschen stehen im Ruf, Prozesshansel zu sein. Mieter und Vermieter zählen offenbar zu den rühmlichen Ausnahmen. Sie ziehen immer seltener vor Gericht.

Alle Jahre wieder veröffentlicht der Deutsche Mieterbund (DMB) seine Prozessstatistik. Und siehe da, auch 2017 sind die Verfahren zum Wohnraummietrecht wieder weniger geworden. 226.933 mal trafen sich Vermieter und Mieter vor Amts- und Landgerichten, das ist ein Rückgang um knapp 20.000 Prozesse (2016: 246.600). Nach Erhebungen des Statistischen Bundesamts sinkt die Zahl seit 1996 kontinuierlich, insgesamt um mehr als ein Drittel.

Die Zoff-Themen sind dem DMB zufolge über die Jahre weitgehend konstant geblieben. Auf den Spitzenreiter Mietverträge (27,4%) folgt mit leicht abnehmender Tendenz der klassische Streit um die Betriebskosten. Auf Platz drei der Klagegründe landen wie 2016 auch die Mieterhöhungen. Auf sie entfielen 16,6%. Hier verzeichnet die Statistik für 2017 einen Rückgang um 0,7 Prozentpunkte verglichen mit dem Vorjahr. Für Eigenbedarf und fristlose Kündigung weisen die Daten jeweils einen geringen Zuwachs aus.

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