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Politik | 20.12.2018

Von Lars Wiederhold

In diesem Artikel:
  • Organisationen:
    Bündnis 90 / Die Grünen, CDU, Hessisches Minsterium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen, VdW Südwest, Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
  • Personen:
    Axel Tausendpfund, Tarek Al-Wazir, Priska Hinz
  • Immobilienart:
    Wohnen

Kein eigenständiges Wohnungsbauministerium für Hessen

Die Wohnungspolitik soll in Hessen künftig in einem Minsterium für Wirtschaft-, Energie, Verkehr und Wohnen untergebracht werden. Darauf haben sich CDU und Bündnis 90/Die Grünen in ihrem Koalitionsvertrag geeinigt.

Axel Tausendpfund, Vorstand des Verbands der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft zeigte sich davon enttäuscht, dass es kein eigenständiges Ministerium für Wohnen, Bauen und Landesentwicklung geben wird: "Hier wurde die Chance vertan, dem Thema den dringend erforderlichen Rückenwind in Hessen zu geben." Da das Wohnen aber im Namen des neuen Ministeriums genannt werde, hege er zumindest Hoffnung, dass darauf einer der Arbeitsschwerpunkte des Ministeriums liegen wird.

Zuvor war das Wohnen dem Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz zugeordnet und wurde von Ministerin Priska Hinz (Bündnis 90/Die Grünen) verantwortet. Mit der neuen Aufgabenverteilung wird Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (ebenfalls Grüne) dafür zuständig sein.

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