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Unternehmen | 14.12.2018

Von Katja Bühren

In diesem Artikel:

TLG wertet ihr Immobilienportfolio um etwa 400 Mio Euro auf

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Martina Vetter
Vor allem die Berliner Büroimmobilien der TLG sorgen für eine ordentliche Aufwertung des Immobilienportfolios. Hier am Alexanderplatz plant das Unternehmen drei neue Bürogebäude.

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Martina Vetter

Die TLG Immobilien meldet eine deutliche Aufwertung ihres Immobilienportfolios. Im zweiten Halbjahr steige der Wert (ohne die Berücksichtigung von An- und Verkäufen in der zweiten Jahreshälfte) gegenüber dem vom 30. Juni 2018 um 370 Mio. bis 400 Mio. Euro, heißt es in einer Pressemitteilung. Demnach betrage der Gesamtwert des Immobilienportfolios zum 31. Dezember 2018 unter Berücksichtigung von An- und Verkäufen etwa 4,1 Mrd. Euro.

Haupttreiber für dieses deutliche Plus seien steigende Mieten und Immobilienpreise in stark wachsenden Märkten wie Berlin, dem Rhein-Main-Gebiet, Dresden und Leipzig, wo sich ein Großteil des TLG-Portfolios befindet, heißt es weiter. Die TLG sei in der Lage, diese aktuellen Marktchancen zu nutzen.

So entfällt mit 250 Mio. Euro ein Großteil des Aufwertungsvolumens auf die Büroimmobilien im Bestand des börsennotierten Unternehmens. Gut 80% des gesamten Aufwertungsvolumens steuern Gebäude in Berlin bei, 12% in Dresden, Leipzig und Rostock, 2% im Rhein-Main-Gebiet und 5% in anderen Regionen. Der gesamte Immobilienbestand der TLG ist mit dem 18,1-fachen der annualisierten Nettokaltmiete von 226 Mio. Euro bzw. einer Mietrendite von 5,5% (Büromietrendite: 4,7%; Einzelhandelsmietrendite:6,6%) bewertet, so das Unternehmen.

"Wir nehmen eine den derzeit sehr guten Marktkonditionen entsprechende Bewertung zum Jahresende vor", kommentiert Gerald Klinck, CFO der TLG, die Zahlen. "Neben dem Anstieg des bereinigten EPRA NAV pro Aktie auf rund 26 Euro ergeben sich durch die Aufwertung auch neue Finanzierungsspielräume durch einen auf etwa 35% absinkenden Net LTV."

Künftig will das Unternehmen stärker "in die Wertigkeit und Qualität" ihres bestehenden Immobilienportfolios" investieren, heißt es weiter. Deshalb würden derzeit alle Grundstücke und Gebäude auf Neu- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten geprüft. Dies könnten zum Beispiel die Aufstockung von Einzelhandelsobjekten zur ergänzenden Büronutzung sein, oder auch Großprojekte wie die im Oktober veröffentlichten Pläne zur Erweiterung am Standort Berlin-Alexanderplatz. "Auch führen wir den Ankauf passender Immobilien und den Verkauf strategisch nicht relevanter Objekte weiter fort", so Jürgen Overath COO der TLG.

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