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Projekte | 11.12.2018

Von Martina Vetter

In diesem Artikel:

Berlin: Wettbewerb für Hochhaus am Nordhafen entschieden

Quelle: CA Immo
Der Entwurf von Kleihues + Kleihues sieht eine mit Klinkern verkleidete Fassade vor.

Quelle: CA Immo

Im Norden der Europacity plant CA Immo ein weiteres Bürohochhaus mit 34.000 qm BGF. Den Wettbewerb für das Projekt gewann das Berliner Büro Kleihues + Kleihues. Gebaut werden soll das dreiflügelige, bis zu 69 m hohe Gebäude in den nächsten viereinhalb Jahren. 140 Mio. Euro will CA Immo in die Realisierung stecken.

Der einstimmig von der Jury gekürte Siegerentwurf von Kleihues + Kleihues wird den Schlusspunkt im Norden der Europacity setzen. Das geschwungene Gebäude soll auf einem 7.800 qm großen Grundstück an der Heidestraße, westlich vom Becken des Nordhafens an der Perleberger Brücke errichtet werden. Es wird eine mit Klinkern verkleidete Fassade erhalten, die an die Architektur der historischen Berliner Gewerbebauten erinnert. Bodentiefe Fenster und die geschwungene Form zeugen von der Modernität des Entwurfs.

20 Büros nahmen am Wettbewerb teil

Mit seinem Wettbewerbsbeitrag konnte sich das von Josef Paul Kleihues (1933-2004) und dessen Sohn Jan Kleihues zusammen mit Norbert Hensel im Jahr 1996 gegründete Büro gegen 19 Konkurrenten durchsetzen. Mit je einem dritten Platz zeichnete die Jury unter dem Vorsitz von Johann Eisele die Entwürfe von Schaltraum Architekten aus Hamburg und von Meixner Schlüter Wendt, Frankfurt am Main, aus. Ausgelobt hatte CA Immo den Wettbewerb gemeinsam mit dem Land Berlin und dem Bezirk Mitte.

Der von Kleihues + Kleihues eingereichte Entwurf überzeugte die Jury unter anderem durch die Bezüge, die das Solitärgebäude zu der Umgebung herstellt: "Als freie Form sitzt das Gebäude so auf dem Grundstück, dass es unterschiedliche Freiraumsituationen ausbildet", heißt es dazu in der Begründung der Jury, die auch das Raumkonzept, das flexible Grundrisse ermöglicht, lobt.

Außer Büros soll das Hochhaus am Nordhafen über ein Konferenzzentrum mit Besprechungsräumen verfügen. Das Konzept sieht zudem Coworkingflächen, Fahrradabstellplätze und einen großzügigen Fitnessbereich im Erdgeschoss des Gebäudes vor, die von allen künftigen Mietern genutzt werden können.

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