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Projekte | 03.12.2018

Von Volker Thies

In diesem Artikel:

Ein 140 m hoher Wohnturm kommt an den Frankfurter Bahnhof

Die bislang etwas vagen Pläne für den Wohnanteil des Frankfurter Mischquartiers Grand Central werden konkreter: Bis zu 600 Wohneinheiten sind auf dem Areal nordwestlich des Hauptbahnhofs vorgesehen.

Die Familie der Wohntürme in Frankfurt bekommt ein weiteres Mitglied: Phoenix Real Estate und Groß & Partner haben den Sieger im Architekturwettbewerb um den Wohnanteil des Projekts Grand Central am Hauptbahnhof bekannt gegeben. Zeitgleich mit dem Sieg des Büros Mecanoo Architecten (Delft, Niederlande) werden Details für das Vorhaben auf dem 1,3 ha großen Grundstück des ehemaligen Postverteilzentrums zwischen Hafenstraße und Adam-Riese-Straße verkündet. Demnach will die Gesellschaft Grand Central Frankfurt, ein Joint Venture von Phoenix und Groß & Partner, bis zu 600 Wohnungen mit zusammen rund 55.000 qm Wohnraum entwickeln.

Erst die DB-Netz-Zentrale, dann der Wohnturm

Die Architekten wollen sie in einem 140 m hohen Turm und einem maximal 60 m hohen Nachbargebäude platzieren. Eine Kindertagesstätte mit rund 1.300 qm und 1.700 qm für Nahversorgung und Gastronomie sollen die Erdgeschosse beider Baukörper belegen. 16.500 qm Wohnfläche sind für den geförderten Wohnungsbau vorgesehen, jeweils zur Hälfte als klassischer geförderter Wohnungsbau und für das Frankfurter Mittelstandsprogramm. 400 Autostellplätze sind vorgesehen. Aus dem Architektenwettbewerb gingen hinter Mecanoo als Zweitplatzierter Mäckler Architekten (Frankfurt) und gemeinsam auf Rang drei die Architekturbüros Ferdinand Heide und HPP hervor.

Die alten Posthallen auf dem Areal sind inzwischen abgerissen. Hauptmieter des Büroanteils ist DB Netz mit einer neuen Unternehmenszentrale. Diese soll als erster Bauabschnitt bis Ende 2020 entstehen. Der nun näher entworfene Wohnanteil wird erst nach Fertigstellung dieses Bauabschnitts um die Jahreswende 2020/21 herum in Bau gehen. Auf dem Gelände ist zudem ein Hotel geplant.

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