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Unternehmen | 30.11.2018

Von Harald Thomeczek

In diesem Artikel:
  • Unternehmen:
    Friseur Klinck
  • Personen:
    Jens-Sören Schröder
  • Immobilienart:
    Laden-/Geschäftsflächen

Friseurkette Klinck ist insolvent

Die Friseurkette Klinck hat am Mittwoch beim Amtsgericht Kiel einen Antrag auf die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens wegen drohender Zahlungsunfähigkeit gestellt. Grund seien Liquiditätsengpässe wegen Umsatzrückgängen im laufenden und im vergangenen Jahr, teilt der vorläufige Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Jens-Sören Schröder, mit. Klinck betreibt 95 Friseursalons in sieben Bundesländern, die meisten davon in Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Der Großteil der Salons arbeite nach einer ersten Einschätzung von Schröder rentabel und könne daher fortgeführt werden. Für unrentable Salons dagegen müsse ein Verkauf oder eine Schließung des Standorts geprüft werden. So soll das Salonnetz wieder in die schwarzen Zahlen kommen und sein Fortbestand dauerhaft gesichert werden.

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