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Politik | 30.11.2018

Von Jutta Ochs

In diesem Artikel:
  • Unternehmen:
    Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)
  • Organisationen:
    Bundesregierung Deutschland, GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen
  • Personen:
    Axel Gedaschko
  • Immobilienart:
    Wohnen

Koalition will Baukindergeld ausweiten

Der Bundestagsausschuss für Bau, Wohnen und Stadtentwicklung will, dass die Bundesregierung weitere Vorhaben in der Wohnungspolitik zügig auf den Weg bringt und hat weitere Maßnahmen beschlossen.

So soll das Baukindergeld im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel (2,7 Mrd. Euro in dieser Legislaturperiode) auch für den Erwerb von Genossenschaftsanteilen geöffnet werden, wenn es um die Selbstnutzung einer Genossenschaftswohnung geht. Vorbereitet werden soll außerdem ein KfW-Bürgschaftsprogramm für den Erwerb selbst genutzten Wohneigentums (Bestand und Neubau) und für den Neubau von kommunalen und kirchlichen Mietwohnungen sowie Genossenschaftswohnungen. Eine Unterstützung nicht gewinnorientierter Initiativen und Stiftungen soll ebenfalls im Rahmen des Bürgschaftsprogramms ermöglicht werden, heißt es in einer Mitteilung.

Weiterhin soll der Gesetzentwurf zur Wohngeldreform auf das erste Halbjahr 2019 vorgezogen werden. Zuletzt war die Anzahl der Wohngeldempfänger auf 592.000 Haushalte gesunken. Eine Reform sei daher dringend geboten. Mit der Reform sollen das Leistungsniveau und die Reichweite des Wohngelds ab 2020 gestärkt werden. Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, spricht von einem "positiven Signal". Es sei aber wichtig, bei der Reform eine Klimakomponente für das Wohngeld einzuführen.

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