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Unternehmen | 16.11.2018

Von Harald Thomeczek

In diesem Artikel:

Tom Tailor hat noch ein paar Verlustbringer identifiziert

Auch nach der Schließung von mehr als 350 unprofitablen eigenen Läden machen nicht alle Geschäfte, die der Hamburger Modekonzern Tom Tailor selbst betreibt, Gewinn. "Es gibt in Deutschland noch mehr als 15 Läden, teilweise mit länger laufenden Mietverträgen, die wir in den nächsten Jahren vom Netz nehmen werden. Es wurden bis Ende 2015 viele Tom-Tailor-Läden eröffnet, die nie profitabel sein konnten", sagte Heiko Schäfer, Vorstandsvorsitzender der Tom Tailor Group im Interview mit dem Branchenmagazin Textilwirtschaft. Unprofitable Läden seien vor allem ein deutsches Phänomen: "Der Retail in Deutschland wird aber auch nach dem Auslaufen dieser Mietverträge nie die Cash Cow des Unternehmens sein. Das sieht für uns z.B. in Österreich oder Südosteuropa ganz anders aus, wo wir Retail sehr profitabel betreiben", sagte Schäfer weiter. Das Unternehmen wolle das eigene Filialnetz daher in Zentral- und Osteuropa sowie in Russland ausbauen. Tom Tailor war nach einem Restrukturierungsprogramm wieder profitabel gewachsen. Zuletzt schwächelte die Firma aber, nicht zuletzt wegen der Marke Bonita.

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