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Unternehmen | 13.11.2018

Von Nicolas Katzung

In diesem Artikel:

Berlin Hyp verbucht steigende Erträge

Die Sparkassen-Tochter Berlin Hyp weist nach den ersten drei Quartalen einen auf 242,5 Mio. Euro merklich gestiegenen Zinsüberschuss aus. Das Plus von 30,5 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahreszeitraum (211,9 Mio. Euro) geht zum einen auf den gestiegenen Kreditbestand zurück, zum anderen profitierte die Bank von einem Erlass der Zinsschulden in Höhe von 14,8 Mio. Euro für ein Refinanzierungsgeschäft mit der Bundesbank. Positiv zu Buche schlugen ebenfalls Nettoauflösungen bei der Kreditrisikovorsorge in Höhe von 15,4 Mio. Euro - im Vorjahr wurden hier noch 63,5 Mio. Euro zugeführt. Das gute operative Ergebenis nutzte die Berlin Hyp, um den Kapitalpuffer zu stärken. Ingesamt wurden 92,5 Mio. Euro in die Vorsorgereserve nach § 340 g HGB eingestellt (Vorjahr: 30 Mio. Euro). Unterm Strich verdiente der Immobilienfinanzierer vor Steuern mit 85,8 Mio. Euro dennoch mehr als im Vorjahr (74,1 Mio. Euro). Das Neugeschäftsvolumen (inkl. Prolongationen) blieb mit 4,8 Mrd. Euro leicht unter dem Niveau der Vorjahresperiode (5,1 Mrd. Euro). "Aufgrund der Marktreife" gehe die Bank hier "selektiver vor", heißt es in einer Mitteilung.

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