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Projekte | 12.11.2018

Von Ulrich Schüppler

In diesem Artikel:

Impressionen aus New Yorks Food-Tempel Chelsea Market

Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Ulrich Schüppler
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Ulrich Schüppler
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Ulrich Schüppler
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Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Ulrich Schüppler
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Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Ulrich Schüppler
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Ulrich Schüppler
Quelle: Immobilien Zeitung, Urheber: Ulrich Schüppler
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Rund 2,4 Mrd. USD hatte Internetriese Google im Frühjahr 2018 für Chelsea Market berappt, eine Markthalle mit darüber liegenden Büros. Da sie nur unweit des Veranstaltungsortes der Mipim Proptech NYC liegt, hatte der Reporter der Immobilien Zeitung Gelegenheit, sich den Bau etwas näher anzusehen.

Chelsea Market ist bei New Yorkern für seine abwechslungsreichen kulinarischen Angebote ebenso bekannt wie für das Design, das den Industrieschick des 20. Jahrhunderts eingefroren hat. "Der Boden ist nicht etwa schwarz lackiert, sondern der Dreck der früher hier ansässigen Fabriken wurde immer und immer wieder mit Wachs überzogen", erklärt Property-Manager Kevin Hussey von Jamestown Commercial Management.

Bis Ende der 1950er Jahre beherbergte das Gebäude eine Keksfabrik, später unter anderem eine Druckerei. Ende der 1980er Jahre kaufte der Unternehmer Irwin Cohen den heruntergekommenen Komplex für gerade mal 1 Mio. USD und ließ ihn aufwendig restaurieren. Der Mietermix ist heute ganz auf Anbieter von Waren des täglichen Bedarfs ausgerichtet, von Schnittblumen über Papierwaren bis zu Geschenkartikeln. Auch eine Fläche für Pop-up-Läden gibt es, die in der Regel jede Woche neu bespielt wird, zur Zeit unseres Besuchs aber gerade leer stand.

Die meisten Läden sind dem Thema Essen gewidmet. "Über 50% der Handelsfläche werden gastronomisch genutzt", sagt Hussey. Vom mexikanischen Taco bis zur Berliner Currywurst gibt es alles, was das Herz begehrt, wenn auch für europäische Verhältnisse zu astronomischen Preisen. "Die Mieten der Imbissstände liegen teilweise beim Achtfachen dessen, was die früher hier ansässigen, produzierenden Gewerbebetriebe bezahlt haben." Leisten könnten sich die Food-Anbieter das ohne Weiteres. Alleine der winzige Taco-Stand macht über 1 Mio. USD Umsatz im Jahr. Um die Mittagszeit ist Chelsea Market brechend voll, nicht zuletzt mit den Mitarbeitern von Neubesitzer Google, dessen New Yorker Büro direkt gegenüber liegt.

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