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Unternehmen | 09.11.2018

Von Nicolas Katzung

In diesem Artikel:

pbb hebt Jahresprognose erneut an

Die Deutsche Pfandbriefbank (pbb) hebt zum zweiten Mal in diesem Jahr die Ergebnisprognose an. Nachdem im Sommer die Spanne bereits um 25 Mio. Euro auf 175 Mio. bis 195 Mio. Euro angehoben wurde, liegt die Erwartung nun bei 205 Mio. bis 215 Mio. Euro. In den ersten neun Monaten verdiente die pbb vor Steuern 171 Mio. Euro (Vorjahr: 154 Mio. Euro). Der Zins- und Provisionsüberschuss stieg von 304 Mio. auf 338 Mio. Euro, der Verwaltungsaufwand lag mit 136 Mio. Euro leicht unter dem Vorjahreswert in Höhe von 141 Mio. Euro. Die Risikovorsorge erhöhte sich von 3 Mio. auf 10 Mio. Euro. Wie die pbb mitteilt, wurde im dritten Quartal Risikovorsorge für Kreditengagements in Großbritannien gebildet. Das Neugeschäftsvolumen blieb "wegen des anhaltenden Wettbewerbsdrucks" mit 5,9 Mrd. Euro klar unter dem Vorjahreswert von 7,4 Mrd. Euro. Für das Gesamtjahr rechnet die Bank dennoch mit einem Volumen von rund 10 Mrd. Euro.

Die Aussichten für 2019 sind dagegen recht trübe. In der gewerblichen Immobilienfinanzierung wird der Wettbewerb "noch anspruchsvoller werden". Außerdem erwartet die pbb höhere Refinanzierungskosten sowie zusätzliche Aufwendungen u.a. infolge der Regulierung.

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